Kurze Antworten, die diesen Ern?hrungsratgeber mit Zielen, Lebensmittelauswahl und praktischen Grenzen vergleichbarer machen.
Eliminationsdiät - Was ist das?
Es ist ein diagnostisches Werkzeug, bei dem ein oder mehrere verdächtige Lebensmittel für einen bestimmten Zeitraum (meist 2–4 Wochen) vollständig aus der Ernährung entfernt und dann systematisch wieder eingeführt werden, um zu sehen, ob sie Symptome auslösen.
Eliminationsdiät - Für wen ist es?
Wird verwendet, um die Ursache unerklärlicher Symptome zu finden, die mit Nahrungsmittelallergien (nicht IgE-vermittelt), Unverträglichkeiten oder Empfindlichkeiten zusammenhängen können. Kann auch bei Reizdarmsyndrom (IBS) hilfreich sein.
Eliminationsdiät - Empfohlene Lebensmittel
Während der Eliminationsphase: Typischerweise Reis, die meisten Gemüse (Kreuzblütler und Nachtschattengewächse werden manchmal entfernt), die meisten Früchte (Zitrusfrüchte und Erdbeeren werden manchmal entfernt), bestimmte Fleischsorten (weniger allergene wie Lamm, Pute). Dies variiert je nach ausgeschlossenen Lebensmitteln.
Eliminationsdiät - Zu vermeidende Lebensmittel
Während der Eliminationsphase: Alle verdächtigen Lebensmittel. Häufig ausgeschlossen werden Milchprodukte, Weizen (Gluten), Soja, Eier, Mais, Nüsse, Erdnüsse, Schalentiere, Zitrusfrüchte, Tomaten, Kaffee, Alkohol, verarbeitete Lebensmittel und Zusatzstoffe.
Eliminationsdiät - Hauptvorteile
Hilft, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -empfindlichkeiten zu erkennen. Kann zu einer Verbesserung bestimmter Symptome führen (Verdauung, Haut usw.). Bietet eine Grundlage für einen individuellen Ernährungsplan.